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"Was vom Gelde übrig bleibt"

... war das Thema beim OÖN Tag des Geldes am Freitag, den 25. November. Der 5. Jahrgang FiRi durfte mit den prominenten Experten über Inflation, Veranlagungsmöglichkeiten, Zukunft usw. diskutieren. Ein Veranlagungstipp war die Drittelregel: ein Drittel sehr sicher und konservativ, ein Drittel mittleres Risiko und ein Drittel mit höherem Risiko anlegen. Im Fokus des Interesses standen auch Kryptos, bei denen sich jetzt in der Krise herausstellte, dass der Preis (also der Kurs) über dem Wert war. Ebenso sind die Kryptos fachlich gesehen keine Währung und daher wird immer von "assets" gesprochen. Die Blockchaintechnologie, welche hinter den Kryptos steht, ist jedoch eine sehr vielversprechende Technologie, welche in Zukunft sicher eingesetzt wird.


Die Referenten waren Friedrich Schneider (Ökonom), Heinrich Schaller (Generaldirektor Raiffeisenlandesbank), Sebastian Holler (Blockchain Investor), Dominik Huber (Young Sharholders).


(Bilder: Mag. Hofmanninger)


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